Vielen Dank für dein Interesse an Zoneapp!

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Im folgenden wollen wir dir einige Ressourcen zur Verfügung stellen.
Du kannst gerne alle Texte und Bilder für deine Veröffentlichung frei verwenden!
Falls du Fragen, Anregungen oder Kritik hast, freuen wir uns über deine Nachricht an:

Mail to: press (at) zoneapp.net

Was macht die ZoneApp?

ZoneApp soll Menschen lokal und nachbarschaftlich miteinander vernetzen und so Gemeinschaften in Städten und Stadtvierteln stärken. Dazu bietet ZoneApp deutschlandweit für alle Städte, Stadtviertel, Universitäts-Campusse und viele andere Orte einen jeweils eigenen Newsfeed. Dabei werden die Nutzer lokalisiert und treten automatisch einer “Zone” bei. Zonen sind fest abgegrenzte geografische (“geo-fenced”) Bereiche wie zum Beispiel Städte, Stadtviertel oder Universitäts-Campusse. In jeder Zone wird es einen eigenen Newsfeed geben. Alle Nutzer in einer Stadt, einem Stadtviertel oder auf dem Campus sind automatisch durch den Newsfeed digital vernetzt und können Informationen austauschen oder das Neueste an ihrem Ort erfahren.

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Das Alleinstellungsmerkmal - Die Zonen.

Kern und Alleinstellungsmerkmal der ZoneApp sind Zonen. Zonen sind fest abgegrenzte (“geo-fenced”) Bereiche. Wir haben uns für ein drei-stufiges Zonen-Konzept entschieden. Das heißt, dass maximal drei Zonen “übereinander” liegen können. Von Stufe eins bis drei stehen dem Nutzer Städte, Stadtviertel und “besondere Orte” zur Verfügung. “Besondere Orte” sind beispielsweise Universitäts-Campusse, Fußballstadien, Kasernen, Konzertarenen oder Festivalgelände und viele mehr. Zum Release ist Zoneapp mit über 30.000 Zonen in Deutschland, London, Paris und der US-Westküste verfügbar. Unser Ziel ist es, dass Zonen den Gegebenheiten der realen Welt möglichst genau entsprechen. Nur dann können sich Zonen derart in die reale Welt integrieren, dass die reale Welt den Kontext für das Gespräch und die Themen in der Zone bietet. Zum Beispiel kann eine nachbarschaftliche Gemeinschaft nur gestärkt werden, wenn die Zone nur und genau das jeweilige Stadtviertel abdeckt. Wir meinen, dass wir diese Ziel mit der großen Zahl verfügbarer Zonen und dem drei-stufigen Zonen-Konzept am besten erreichen können.

Dazu kann die App genutzt werden.

Die Nutzer erhalten einen lokalen Live-Newsfeed. Dieser wird zum lokalen Gesprächsraum für die Nutzer der Zoneapp
Use-Cases, die wir uns vorstellen können sind:
  • Werbung und Organisation für Events
  • Suche und Organisation von spontaner Hilfe oder sozialem Engagement
  • Anbieten von Jobs und anderen Gelegenheiten
  • Dinge kaufen, tauschen, verschenken
  • Ortsfremde beraten oder einladen
  • Fotos zeigen
  • mit seiner Gegend in Kontakt treten, sich vernetzen und neue Leute kennenlernen.
ZoneApp soll ein Alltagswerkzeug zum lokalen Informationsaustausch werden. Zusammen mit unseren Nutzern möchten wir lokale und nachbarschaftliche Gemeinschaften in Städten und Stadtvierteln stärken.

Das Unternehmen und ein Ausblick.

Die ZoneApp wird von der Zone GmbH betrieben. Diese besteht aus ihren vier studentischen Gründungsgesellschaftern Daniel, Paul, Stefan und Matthias. Fremde Investoren gibt es noch keine. Das Unternehmen haben die Gründer vollständig durch eigene Mittel finanziert. Wir stehen am Anfang. Es ist noch schwer abzusehen, in welche Richtung sich das Projekt entwickeln wird. Unser Ziel für die nächsten zwölf Monate ist es, ZoneApp an einigen Orten zu etablieren und im Alltag der Menschen anzukommen.

So funktioniert die App.

Jeder Nutzer muss beim erstmaligen Log-in einen Namen wählen. Eine Registrierung per E-Mail oder Handynummer ist nicht erforderlich. Nach dem Öffnen der App wird der Standort des Nutzers bestimmt. Das Menü zeigt die an dem jeweiligen Standort verfügbaren Zonen an. Wählt der Nutzer eine Zone, erscheint der Newsfeed der gewählten Zone und der Nutzer kann Texte und Bilder in die Zone posten. Jeder Nutzer hat ein Profil. Auf dem Profil werden die vergangenen Posts des Nutzers angezeigt. Der Nutzer kann über eine Suche an fremden Orten Zonen finden und deren Newsfeeds lesen. Schreiben und interagieren kann der Nutzer nur in den Zonen des eigenen Standortes.

Unsere schärfste Konkurrenz

Die Konkurrenz aus den USA heißt “YikYak” (z.Zt. in Deutschland nicht verfügbar). Die aktuell bekannteste deutsche App heißt “Jodel”. Beide Apps verwenden einen Umkreis um den Nutzer (1,5-16km Radius), um Posts dem Newsfeed des Nutzers zuzuordnen. Wir glauben, dass dieses Konzept nur begrenzt geeignet ist, um lokale Gemeinschaften zusammenzuführen. Da der auf den Nutzer zentrierte Umkreis keinen Bezug zu den Umrissen der Stadtviertel, Campusse oder zu anderen Orten hat, kann das Stadtviertel oder der Campus nicht den Kontext für die Kommunikation in der App bieten. Folge ist, dass die Kommunikation weitgehend losgelöst von dem jeweiligen Ort in der realen Welt stattfindet. Tatsächlich fällt auf, dass in YikYak und Jodel nur wenige Posts thematisch mit dem jeweiligen Ort des Absenders zu tun haben. Daneben gehören lokale Facebook-Gruppen zu unserer Konkurrenz. Facebook-Gruppen, die thematisch mit einem Ort verbunden sind (“Verkaufen in Freiburg”), sind mit Zonen vergleichbar. ZoneApp bietet den Vorteil, dass alle Nutzer durch die Lokalisierung automatisch derselben Zone beitreten.

Unsere Motivation

Weltweit nutzen über 2 Mrd. Menschen meist GPS-fähige Smartphones. Ca. 1.4 Mrd. Menschen sind durch Facebook in einem sozialen Netzwerk miteinander verbunden. Sowohl Facebook als auch Twitter haben bereits umfangreich versucht, Geo-Tags in ihre Kommunikation einzubinden. Dennoch hat dies noch nicht dazu geführt, dass sich Menschen aufgrund ihrer räumlichen und nachbarschaftlichen Nähe miteinander vernetzen. Unsere Thesen sind, dass Zonen die einzige Möglichkeit sind, lokale Kommunikation sinnvoll zu gestalten und dass das Gespräch mit Menschen, die im selben Stadtviertel leben oder sich am selben Ort aufhalten, sinnvoll, unterhaltsam und bereichernd ist. ZoneApp soll ein Gesprächsraum für eine lokale und nachbarschaftliche Vernetzung sein und so Gemeinschaften in Städten, Stadtvierteln und an andere Orten stärken.